Veitshöchheim, 25.03.2013: Bayerische Gartenakademie baut Forschungs- und Grundlagenarbeit aus

Bayerische Gartenakademie baut Forschungs- und Grundlagenarbeit aus

Einen Blick hinter die Kulissen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim warfen die Abgeordneten des Bayerischen Landtages, Gudrun Brendel-Fischer aus Kulmbach und Dr. Otto Hünnerkopf aus Kitzingen, in ihrer Eigenschaft als Bezirksvorsitzende der Obst- und Gartenbauvereine für Unterfranken und Oberfranken. Dabei erfuhren sie als erste von LWG-Präsident Sebastian Peisl von der neuen Ausrichtung der in der LWG integrierten Bayerischen Gartenakademie: Sie soll künftig ein noch bedeutenderer Vermittler der gartenbaulichen Forschungsergebnisse vor allem für die Multiplikatoren des Gartenbaus sein. Auch werden die in der Gartenakademie gesammelten Fakten zu den Bedürfnissen der Freizeitgärtner in die praxisorientierte Forschung der LWG noch stärker als bisher integriert und in eigenen Forschungsvorhaben berücksichtigt werden, betonte Professor Peisl. Die daraus gewonnen Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Weiterbildungsarbeit der Berater der Freizeitgärtner ein. Brendel-Fischer und Dr. Hünnerkopf ließen sich im Verlauf ihrer Führung durch die LWG über aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Zierpflanzenbau und Analytik informieren. Sie waren angesichts des kalten Wetters vor allem von den neuen Frühlingsboten und insbesondere angetan.

Im Bild (von links): Dr. Andreas Becker, Leiter der Bayerischen Gartenakademie, Gartenbauingenieurin Barbara Schmitt, der Leiter der Abteilung Gartenbau Gerd Sander, die Abgeordnete Gudrun Brendel-Fischer, LWG-Präsident Sebastian Peisl, der Abgeordnete Dr. Otto Hünnerkopf und der Betriebsleiter des Zierpflanzenbaus Wolfgang Graf.

 

Von links: Dr. Andreas Becker, Dr. Otto Hünnerkopf, Gudrun Brendel-Fischer und Sebastian Peisl